Burgruine Leofels

Sanierung

Am 5. August 2014 kam Lotto-Chefin Marion Caspers-Merk zur Vertrags- und Scheckübergabe der Deutschen Stiftung Denkmalschutz nach Ilshofen. Zugunsten der Mauerwerksanierung der Burgruine Leofels überreichte sie dabei einen symbolischen Scheck in Höhe von 150.000 Euro an den stellvertretenden Bürgermeister von Ilshofen, Rudi Berger. Mit der Förderung des Kulturdenkmals solle auch nach außen sichtbar werden, wohin die Mittel der Rentenlotterie über die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fließen, betonte Marion Caspers-Merk in Anwesenheit von Gisela Lasartzyk vom Ortskuratorium Stuttgart der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Die um 1230 erbaute Stauferburg Leofels war zunächst Wohnsitz von Kaiser Friedrich II. Nachdem sie Mitte des 19. Jahrhunderts an Hohenlohe Langenburg kam und es keine sinnvolle Verwendung für das baufällige Gebäude gab, wurde der Dachstuhl abgebrochen und verkauft. Die Mauern wurden teilweise abgetragen und als Baumaterial verwendet. 1976 übernahm die Stadt Ilshofen die zur Ruine gewordene Burg. Im Jahr 2012 schließlich wurde eine Notsicherung unumgänglich, um den Zugang zur Burgruine Leofels weiterhin gewährleisten zu können. Die Burgruine ist momentan in schlechtem Zustand. Das Mauerwerk ist in Bewegung, Risse haben sich durch die Sprengkraft des eindringenden Wassers gebildet und aufgespaltene Sandsteinsäulen an den Fenstern machen eine Sanierung dringend notwendig.

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