Bayreuther Waldorfkindergarten

Wassererlebnislandschaft

Der Sandkasten spielt im Waldorfkindergar¬ten Bayreuth eine große Rolle. In der warmen Jahreszeit graben die Kinder, backen „Kuchen“, modellieren oder probieren sich einfach aus. Womit das alles noch viel besser funktioniert, liegt auf der Hand: mit Wasser.

Dank der GlücksSpirale ist endlich auch das kühle Nass im Spiel. Denn Erträge aus der Ren¬tenlotterie gehen auch an den Paritätischen Wohlfahrtsverband. Und der bezuschusste die Wassererlebnislandschaft im Waldorfkindergar¬ten der Festspielstadt mit 5.000 Euro.

 „Der Wunsch bestand schon lange“, verrät Claudia Lutz, die Leiterin des Kindergartens. „Kinder, die in diesem Alter ihren elementaren Bedürfnissen im freien Spiel in der Natur nach¬gehen können und dürfen, entfalten sich ganzheitlich und müssen dies später in keiner Therapie lernen“, erläutert sie das Konzept hinter der Wassererlebnislandschaft.

Jetzt können die Kinder kneten und schaufeln und das Wasser per Pum¬pe auf seinen Weg schicken. Wohin es fließt, bestimmen sie ganz allei¬ne. Mit Hölzern oder einfach mit Lehm bauen die Kinder Rinnen und Dämme und zeigen dem Was¬ser, wo es langgehen soll. Und wenn etwas davon im Sandkasten gebraucht wird, bau¬en sie kurzerhand eine Umleitung. Mit allen Pla¬nungen und Diskussionen, die solche „Kanal¬projekte“ nun einmal mit sich bringen

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