Seenotrettungskreuzer Bremen

Sie war der erste Seenotkreuzer mit Tochterboot und soll zum 150-jährigen Jubiläum der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger im nächsten Jahr wieder im Originalzustand der 1950er Jahre zu erleben sein: Die „Bremen“. Jetzt stehen weitere 20.000 Euro zur Verfügung, um den legendären Versuchs-Seenotrettungskreuzer instand zu setzen.

Am Freitag überbrachten Horst Helms und Marion Schoene vom Ortskuratorium Bremen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz im Beisein von Landeskonservator Professor Dr. Georg Skalecki und Bernd Wagner von Lotto Bremen die Förderzusage an Professor Dr. Klaus Hübotter von der Kulturforum Speicher XI GmbH.

Möglich wird diese Förderung durch die Mittel der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto.

Das Hafenmuseum im Speicher XI hatte 2013 das Schiff erworben, das in seiner ursprünglichen Form 1931 in Vegesack erbaut worden war. Inzwischen ist die Bremen von Cuxhaven nach Vegesack überführt worden. Alle Maschinenteile wurden gewartet, die Innenausstattung gereinigt. Nun muss der Rumpf des Schiffes geprüft werden, um den Umfang der weiter notwendigen Sanierungsarbeiten einschätzen zu können. Es wird vermutet, dass das hölzerne „Kielschwein“ marode ist.

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