Judoka Heide Wollert

Stiftung Deutsche Sporthilfe

Die Lotterie GlücksSpirale gehört zu den wichtigen Geldgebern der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Jährlich fließen rund vier Millionen Euro aus den Erlösen der GlücksSpirale in den Förderhaushalt der Deutschen Sporthilfe. Diese Gelder werden gezielt für die Förderung von aktuell rund 3.800 jungen deutschen Sporttalenten und Spitzensportlern eingesetzt. Die Förderung reicht dabei von der einfachen Grundförderung bis hin zu Sonderprogrammen für ausgewählte Topathleten wie für Judoka Heide Wollert aus Leipzig.

Das Ziel klar vor Augen

„Dabei sein und eine Medaille erringen“, so lautet das sportliche Ziel der seit 1997 geförderten Leipzigerin. In London zählt sie trotz ihrer „nur“ 72kg Körpergewicht in der Klasse bis 78kg zu den deutschen Medaillenhoffnungen. Bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 hatte sich die damals amtierende Europameisterin noch mit Platz sieben zufrieden geben müssen.

„Sporthilfeförderung ist ein großer Vertrauensvorschuss“

Die Unterstützung durch die Deutsche Sporthilfe im höchstem Förderprogramm „ElitePlus“ empfindet Wollert als „großen Vertrauensvorschuss“: „In den Genuss dieser Förderung kommen nur Athleten, die in London als Medaillenhoffnungen an den Start gehen.“ Soll heißen: Im Gegenzug will sie sich entsprechend reinhängen und auf dieses Ereignis vorbereiten.

Bildnachweis: Deutsche Sporthilfe/Herschelmann

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